Nützliche Hinweise

Informationen, die Ihnen weiterhelfen könnten.

Zu Ihrer Information haben wir hier häufige Fragen zusammengestellt. Klicken Sie auf die jeweiligen Stichworte!

 
Praxisgebühr
Mit Wirkung ab 1.Januar 2013 ist die Praxisgebühr ersatzlos entfallen.
OP-Termine
Der Termin Ihrer OP wird im Rahmen des Aufklärungsgespräches festgelegt. Die genaue Uhrzeit, zu der wir Sie bitten, am OP-Tag zu uns zu kommen, erhalten Sie ein bis drei Tage vorher telefonisch. Damit werden die Wartezeiten am OP-Tag verkürzt bzw. vermieden. Sollten Sie zwischenzeitlich aufgrund gesundheitlicher oder anderer Gründe den OP-Termin nicht wahrnehmen können, bitten wir Sie, uns frühzeitig zu informieren. Sie ermöglichen damit eine Verkürzung von Wartezeiten für andere Patienten. Gerne können Sie den OP Termin auch per Mail absagen.
Anreise/Abreise am OP-Tag
Sollten Sie in Voll- oder Teilnarkose oder mit Dämmerschlaf behandelt werden, ist das Führen eines Fahrzeugs für 24 Stunden nicht zulässig. Insofern bitte wir Sie, sich bringen zu lassen oder mit einem öffentlichen Verkehrsmittel zu kommen. Nach der OP lassen Sie sich bitte abholen – oder nehmen ein Taxi, dessen Kosten Ihnen die Krankenkasse ersetzt.
Die ambulante Operation
Sie erhalten im Rahmen des Aufklärungsgespräches genaue Auskunft über Art und Umfang der bei Ihnen geplanten Operation. Zusätzlich werden Sie - falls eine Narkose erforderlich sein sollte - unabhängig von unserer Anästhesistin, Frau Dr. Götte, aufgeklärt. Allgemein bitten wir Sie zu beachten: Lassen Sie sich bringen, fahren Sie nicht mit dem eigenen PKW. Nach einer OP dürfen Sie 24 Stunden nicht am Straßenverkehr teilnehmen. Die Krankenkasse übernimmt die Taxikosten nach der OP nach Hause. Bei Ihnen zu Hause muss eine Betreuungsperson zur Verfügung stehen. Wenn Sie nüchtern bleiben müssen, bedeutet dies, dass Sie am Morgen Ihre Tabletten mit einem Schluck Wasser nehmen dürfen. Insgesamt sollten Sie die letzten 6 Stunden vor dem Eingriff nicht essen, nicht trinken und nicht rauchen. Dies dient Ihrer Sicherheit. Sollten Sie innerhalb dieser Zeit trotzdem etwas zu sich genommen haben, teilen Sie uns das bitte mit. Am Tag der OP bitten wir Sie, zu duschen und keine Hautpflege mit Creme, Salben, Ölen etc. vorzunehmen. Tragen Sie bitte bequeme Kleidung und Schuhwerk. Insbesondere nach Eingriffen an Armen oder Beinen ist ein Verband oftmals das Hindernis für enge Kleidung bzw. Schuhe. Nach Ihrer OP erhalten Sie Informationen über den OP-Verlauf. Wir erklären Ihnen das weitere Verhalten und Vorgehen. Es werden Empfehlungen zur Medikamenteneinnahme - falls erforderlich - gegeben.
Nachbetreuung
Nach einer OP bleiben Sie auch nach Verlassen unserer Einrichtung unser Patient. Auf dem Ihnen im Rahmen der Aufklärung ausgehändigten Merkblatt finden Sie auf der Rückseite unsere Telefonnummern, unter denen wir für Sie im Bedarfsfall erreichbar sind. Zudem: Wir betreuen unsere Patienten regelmäßig auch am Wochenende. Dafür stellen wir Ihnen an Samstagen, Sonntagen sowie Feiertagen einen individuell vereinbarten Kontrolltermin zur Verfügung.
Besprechungstermine
Wenn Sie eine Untersuchung haben durchführen lassen, zu der wir Sie überwiesen haben, bitten wir Sie, einen Termin zur abschließenden Befunderläuterung sowie Behandlungsabsprache mit uns zu vereinbaren. Damit wir ein entsprechendes Zeitfenster für Sie vorsehen können, lassen Sie sich einen Termin zur „Befundbesprechung" geben. Wichtig: bringen Sie bitte alle Befunde/Bilder/CDs mit.
IGeL (Individuelle Gesundheitsleistung)
Hierunter sind medizinische Leistungen zu verstehen, die nicht im Rahmen des Leistungsumfanges der gesetzlichen Krankenversicherungen liegen. Dies betrifft sowohl Untersuchungs- als auch Behandlungsmaßnahmen z.B. ACP Injektionen mit aus eigenem Blut gewonnenem Blutplasma zur Verbesserung der Heilung nach Verletzungen, bei Sehnenreizzuständen oder Therapie bei beginnendem Gelenksverschleiß (=Arthrose). Über Zweckmäßigkeit, Art, Umfang und Kosten dieser Leistungen informieren wir Sie gerne. Bitte sprechen Sie uns an.
Gefäßerkrankungen
Ein Schwerpunkt unserer Praxis liegt in der Diagnostik und Behandlung von Gefäßerkrankungen. Die apparative Ausstattung mittels Ultraschall-Dopplergeräten als auch Farbultraschallgeräten sowie Phlethysmographen ermöglicht eine differenzierte Untersuchung der arteriellen und venösen Gefäße. Dabei können neben den Hals- und Eingeweidegefäßen auch die extremitätenversorgenden Arterien und Venen untersucht werden. Bei Erkrankungen der Arterien ist – bei entsprechender Indikation - eine Infusionsbehandlung mit Prostavasin durchführbar. Für rekonstruktive Eingriffe am arteriellen Gefäßsystem, die unter stationären Bedingungen durchgeführt werden müssen, sind wir Ihnen bei der Organisation der Weiterbehandlung behilflich. Bei Erkrankungen des venösen Gefäßabschnittes stehen alle gängigen Möglichkeiten der Behandlung zur Verfügung. Details erfahren Sie im Leistungsspektrum oder sprechen Sie uns direkt an.
VNUS-Closure-Fast
Hierbei handelt es sich um ein Verfahren zur Krampfaderbehandlung mittels Radiofrequenzkatheter. Durch einen kleinen Zugang wird die zu behandelnde Vene mit einem Katheter sondiert. Unter Ultraschallbildkontrolle wird dieser bis zu seiner exakten Position vorgeführt. Durch schrittweises Zurückziehen des Katheters Stück für Stück erfolgt der Verschluss der Vene mittels Wärme. Die dazu erforderliche Energiemenge wird jedesmal automatisch bestimmt. Damit lässt sich eine schonende und effiziente Ausschaltung der Krampfader bewirken. Die Vorteile liegen - neben einer geringeren Anzahl sowie kleineren Hautschnitten – für die Patienten in einer abgekürzten Erholungsdauer, deutlich verminderter Blutergussbildung und in einer deutlich verkürzten Arbeitsunfähigkeit. Das Verfahren kann in geeigneten Fällen die konventionelle Strippingoperation ersetzen. Näheres dazu erfahren Sie im Therapiegespräch bei uns.
Strippingoperation
Ziel der Operation ist die Beseitigung der großen Krampfaderstämme durch Herausziehen des erkrankten Venenabschnittes. Dazu wird diese oberflächliche Vene am unteren und oberen Ende - meist in der Leiste oder in der Kniekehle - über einen Hautschnitt aufgesucht, mittels einer Sonde aufgefädelt und herausgezogen.
Seitenastentfernung
Im Rahmen einer Strippingoperation oder auch als eigenständiger Eingriff lassen sich funktionell und kosmetisch störende Seitenastkrampfadern entfernen. Dabei wird in minichirurgischer Technik nach einem kleinen Hautschnitt die Vene mit einem speziellen Instrumentarium hervorgeholt, von der Umgebung gelöst und entfernt. Die Hautwunden werden - abhängig von der Wundgröße - geklebt oder genäht. Damit kann die Narbenbildung gering gehalten werden.
Verödung
Kleine Seitenastkrampfadern und Besenreiser sind meist einer Verödung (Sklerosierung) zugänglich. Dabei wird in das zu verödende Gefäß ein Verödungsmittel in flüssiger oder aufgeschäumter Form gespritzt, was zu einem Verschluss dieses Abschnittes führt. Nach einiger Zeit verschwinden die behandelten Venenabschnitte.
 
 

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